ᐅ Ausmisten vor einem Umzug 🗑️ Warum sich eine radikale Entrümpelung vor dem Wohnungswechsel lohnt! 📦

ᐅ Ausmisten vor einem Umzug 🗑️ Warum sich eine radikale Entrümpelung vor dem Wohnungswechsel lohnt! 📦

Es gibt keinen besseren Moment für einen „Neustart der Dinge“ als Deinen Umzug. In Schränken, Schubladen, im Keller oder auch auf dem Dachboden sammeln sich im Laufe der Jahre eine ganze Menge Besitztümer an. Oftmals stößt Du bei einem Wohnungswechsel auf Dinge, deren Existenz Du gar nicht mehr im Gedächtnis hattest. Sei radikal, wäge nicht lange ab und belaste Dich nicht mit Sachen, die im neuen Zuhause ebenso ein Dasein ohne Nutzung – hinter verschlossenen Schranktüren oder in staubigen Kisten – fristen würden. Eine radikale Entrümpelung ist eine wichtige Vorbereitung auf das Packen für den Umzug und gehört daher zu den Umzugstipps, die Du ganz weit oben auf Deiner Umzugs-Checkliste vermerken solltest. In diesem Beitrag geben wir Dir 9 praktische Tipps zum Aussortieren und Ausmisten vor einem Umzug an die Hand, mit welchen Du Zeit, Platz und Umzugskosten sparst.

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Damit Du während Deinem Wohnungswechsel nicht im Chaos versinkst, ist es wichtig vor Deinem geplanten Umzug gründlich auszusortieren und auszumisten.

Inhaltsverzeichnis:

      1. 9 praktische Tipps zum Aussortieren und Entrümpeln vor dem Umzug
      2. Zuerst kommt die Umzugs-Checkliste.
      3. Was Du ein halbes Jahr nicht mehr gebraucht hast …
      4. Strategisches Vorgehen: Raum für Raum (inklusive Keller und Dachboden)
      5. Sperrmüll rechtzeitig planen und bestellen
      6. Verkaufen und spenden ist besser als entsorgen
      7. Organisiere einen Hausflohmarkt
      8. Entrümpelungskisten beschriften und den Inhalt vollständig auflisten
      9. Ausmisten oder behalten? Ein Mietlager gibt Dir Bedenkzeit!
      10. Bedenke: Jeder aussortierte Gegenstand erleichtert – nicht nur Dein Gepäck, sondern auch Deinen Geist.
      11. Fazit: Ausmisten, Aussortieren und Entrümpeln für den Wohnungswechsel

9 praktische Tipps zum Aussortieren und Entrümpeln vor dem Umzug 👍

Wir verzichten auf eine lange Einführung und stellen Dir in den folgenden Kapiteln direkt die wichtigsten 9 Tipps zum Aussortieren vor einem Umzug vor. Einer der wichtigsten Vorteil einer solchen Entrümpelung beruht – wie bereits erwähnt – auf der Tatsache, dass Du nicht unerheblich Zeit und Geld sparst, weil Du deutlich weniger Umzugskisten von A nach B transportieren musst.

1. | Zuerst kommt die Umzugs-Checkliste 📋

Auf der Checkliste für Deinen Wohnungswechsel steht das Ausmisten jedes einzelnen Raumes (inklusive des Kellers und des Dachbodens) ganz weit oben. DENN: Damit kannst Du in dem Moment beginnen, in dem Du die Umsiedelung beschließt. Warte nicht bis sprichwörtlich kurz vor der Angst, da Du sonst schnell unter Stress gerätst und den Überblick verlierst. Spätestens 3 Monate vor dem Umzugstermin solltest Du mit dem Entrümpeln sowie dem anschließenden Verkauf, Verschenken und der Entsorgung aller nicht mehr benötigten Dinge starten.

2. | Was Du ein halbes Jahr nicht mehr gebraucht hast …

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… wirst Du nie wieder benötigen. Das gilt für Kleidung, technische Geräte oder auch Dekorationsartikel, die auf dem Dachboden bereits Staub angesetzt haben, gleichermaßen. Insbesondere solltest Du Dir diesen Satz bei Sachen zu Herzen nehmen, von deren Existenz Du nicht einmal mehr wusstest. Derartige „Zufallsentdeckungen“ sind bei Umzügen völlig normal und ein guter Anlass, Dich von unnötigem Ballast zu trennen.

Auf diese Art und Weise schaffst Du nicht nur in Deinem Haushalt, sondern genauso in Deinem Leben Ordnung. Entdeckst Du im Keller Deiner Wohnung in Norddeutschland Skier und überlegst, wann Du eigentlich das letzte Mal auf der Piste warst? Dann wird es schon sehr lange her sein und Du kannst davon ausgehen, dass Du diese auch in den nächsten Jahren nicht an den Hang bringst.

3. | Strategisches Vorgehen: Raum für Raum (inklusive Keller und Dachboden) 🆗

Setze Dir kleine Ziele. Mit genügend Vorlauf kannst Du Dir wöchentlich einen Raum und täglich einen Schrank vornehmen. So erledigst Du das Ausmisten praktisch nebenbei und schaffst Ordnung, die sich später beim Einpacken Deiner Umzugsgüter als Vorteil erweist. Arbeite Dich Raum für Raum vor und setze auf Deiner Checkliste einen Haken hinter die Zimmer, die Du bereits geschafft hast. Das dient nicht nur der Übersicht, sondern zeigt Dir jedes Erfolgserlebnis Schwarz auf Weiß auf. Die Kisten, die Du in einem Raum befüllst, lässt Du genau an diesem Ort stehen. So weißt Du später ganz genau, zu welchem Zimmer, welche Kiste, gehört.

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4. | Sperrmüll rechtzeitig planen und bestellen 🗓️

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In größeren Städten musst Du auf einen Sperrmülltermin nicht selten bis zu 8 Wochen warten. Es lohnt sich, den Termin rechtzeitig zu vereinbaren (eventuell schon gemeinsam mit der Kündigung des Mietvertrags) und lieber ein paar Dinge mehr auf die Liste zu schreiben. Schaffe Dir einen Platz, an dem Du alle für den Sperrmüll bestimmten Sachen lagerst. Am Vorabend des Termins holst Du Dir tatkräftige Helfer, mit denen Du diese in Windeseile an ihren Abholplatz trägst.

Solltest Du für die Entsorgung bestimme Gegenstände haben, die weder in den Hausmüll noch auf den Sperrmüll gehören, erkundige Dich nach einer Abgabestelle in Deiner Nähe. Auch nicht mehr benötigte Elektrogroßgeräte kannst Du gegen ein kleines Entgelt zum vereinbarten Termin abholen lassen.

5. | Verkaufen und spenden ist besser als entsorgen 🆓

Ein Pullover, der Dir nicht mehr gefällt, kann einem anderen Menschen eine große Freude bereiten. Das gilt auch für Möbel, Dekoration und für Technik. Fertige eine Preisliste an und Du wirst sehen, dass Du mit vielen Dingen noch bares Geld verdienen kannst. Andere Sachen, für die Du keinen Preis findest, weil sie schon älter sind, kannst Du entweder an gemeinnützige Organisationen spenden oder in den Kleinanzeigen Deiner Stadt in der Rubrik „zu verschenken“ anbieten. Sicherlich gibt es in Deiner Nähe eine karitative Organisation (oder ein Mitbürger), die sich über Deine Spende freuen wird.

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Das Ausmisten für einen Umzug lässt sich erheblich erleichtern (und auch beschleunigen), wenn Du Dinge, die nicht mehr benötigst verkaufst, verschenkst oder einfach nur aussortierst – und wegschmeißt.

6. | Organisiere einen Hausflohmarkt 💰

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Organisiere doch einfach einen Hausflohmarkt. Dazu brauchst Du nur ein paar Handzettel, die Du in Deiner Straße und in den Geschäften in Deinem Einzugsgebiet aushängst. Damit möglichst viele Leute kommen, veranstaltest Du den Flohmarkt auf Deinem Hof oder im Hauseingang – und am besten an einem Samstag oder Sonntag. Tipp: Sei verhandlungsbereit! Je weniger Sachen Du am Abend wieder in Deine Wohnung räumen musst, desto erfolgreicher warst Du.

7. | Entrümpelungskisten beschriften und den Inhalt vollständig auflisten 📦

Es empfiehlt sich, die Kisten mit Deinen ausgemisteten Dingen zu beschriften und jedem Karton eine Liste mit seinem vollständigen Inhalt beizulegen. Denn egal, ob Du einen Verkauf oder eine Spende planst – hast Du die Übersicht, gibt es keine Überraschungen. Du kannst auch ganze Kartons voll Technik oder Kleidung in einer Größe für Selbstabholer anbieten und Dir dabei überlegen, ob Du einen kleinen Obolus bekommen oder den Inhalt lieber verschenken möchtest.

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8. | Ausmisten oder behalten? Ein Mietlager gibt Dir Bedenkzeit! 🔐

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In jedem Haushalt gibt es Dinge, über deren Verbleib Du unschlüssig bist. Das können Erinnerungsstücke oder Geschenke sein, die Du zwar eigentlich nicht benötigst – aber von denen, Du Dich auch noch nicht zu 100% trennen kannst. Bei größeren Gegenständen ist ein Mietlager eine Lösung, welches Du günstig in Anspruch nehmen kannst. Auch die Buchung eines Containers, den Du Dir zum Beispiel mit einem anderen Umzügler teilst, ist in diesem Fall eine gute Idee.

9. | Bedenke: Jeder aussortierte Gegenstand erleichtert – nicht nur Dein Gepäck, sondern auch Deinen Geist 🎈

Umzüge sind immer ein Start in einen neuen Lebensabschnitt – und daher der perfekte Anlass, um Dich von altem Ballast zu trennen. Mit Deinem Wohnortwechsel kannst Du in Deinem Leben aufräumen und Dich für einen neuen, unbeschwerten sowie ballastfreien Weg entscheiden. Trenne Dich von den Dingen, die Du nicht brauchst und die Du vielleicht ohne jeglichen Grund seit vielen Jahren von einem Ort zum Anderen trägst. Das gilt natürlich nicht nur für Deinen Hausrat, sondern auch für alle anderen Dinge, die Dir in der letzten Zeit zu viel geworden sind und die Dich belasten.

Fazit: Ausmisten, aussortieren und Entrümpeln für den Wohnungswechsel ✅

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Warum solltest Du Kleidung, Möbel und Deko mit in die neue Wohnung nehmen, wenn Du diese Dinge bereits im bisherigen Zuhause nicht benötigt hast? Mache anderen Menschen eine Freude, in dem Du, die für Dich nicht bedeutungsschweren Dinge verkaufst, spendest oder ganz einfach verschenkst. Du wirst erstaunt sein, wie sehr Du die so Fracht verkleinern kannst.  Und wie sich Deine Akribie beim Ausmisten in weiterer Folge nicht nur positiv auf die Umzugskosten, sondern ebenso auf Dein Wohngefühl in der neuen Wohnung, auswirkt.

Damit sind wir am Ende unseres Ratgebers zum Thema „Ausmisten vor einem Umzug: Warum sich das radikale Entrümpeln beim Wohnungswechsel lohnt!“ angelangt. Wir hoffen, dass wir all Deine Fragen beantworten konnten. Falls nicht, dann hinterlasse uns gerne ein Kommentar oder schreibe uns eine Mail.

Übrigens: Mit unserer YouChange-Umzugsapp werden alle Deine Vertragspartner automatisch über Deine Adress- oder Namensänderungen informiert. Dadurch hast Du keinen unnötigen Zeitaufwand mit dem Ummelden, vergisst niemand zu benachrichtigen und ersparst Dir neben Zeit vor allem Ärger. YouChange: Umziehen – einfach digital, einfach bequem! Solltest Du noch Fragen zu unserem Service haben, kannst Du hier unsere FAQ nachlesen – oder uns direkt eine Nachricht schreiben.

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