Sorgenfrei Umziehen 🚚 Wie der Wohnungswechsel reibungslos verläuft! 👍

Sorgenfrei Umziehen 🚚 Wie der Wohnungswechsel reibungslos verläuft! 👍

Ein Umzug ist einerseits sehr aufregend, da er in vielerlei Hinsicht mit Veränderungen einhergeht. Nicht nur örtlich, sondern ebenso privat wie oft auch beruflich, kommt es zu einem Wandel. Nicht nur deshalb ist ein Wohnungswechsel andererseits auch immer mit nicht unerheblichem Aufwand, sowie gewissem Stress, verbunden. Falls Du nicht gründlich planst und darüber hinaus nur wenig Hilfe beim Umzug bekommst, versinkst Du schnell einmal im Chaos. Schlaflose Nächte und unnötige Mehrausgaben vorprogrammiert. Eine gute Umzugsplanung hilft dies alles zu vermeiden und die Übersiedlung in das neue Zuhause möglichst angenehm zu gestalten. Deshalb findest Du in diesem Beitrag die wichtigsten Tipps dazu, was es bei einem Umzug alles zu beachten gibt, damit er ohne Probleme abläuft.

umzug

 

Inhaltsverzeichnis:

  1. Was ist bei einem Wohnungswechsel alles zu beachten?
  2. Die richtige Vorbereitung: Gut geplant ist halb gewonnen.
  3. Was ist in der alten Wohnung vor dem Umzug zu erledigen?
  4. Umzugskosten berechnen.
  5. Der große Tag: Die wichtigsten Tipps für einen stressfreien Umzug.
  6. Umzugsversicherung: Wer haftet für etwaige Schäden?
  7. Die neue Wohnung: Nach dem Umzug ist vor dem Umzug.
  8. Zum Abschluss: Ummelden und Adressänderungen nicht vergessen!

 

1. Was ist bei einem Wohnungswechsel alles zu beachten? 🤔

Ein Umzug ist ein großes Unterfangen. Es muss vieles beachtet und organisiert werden. Nach der Wohnungssuche mit den ganzen Wohnungsbesichtigungen muss er zuerst einmal gut geplant werden. Es gilt, einige Vorbereitungen zu treffen, damit er möglichst stressfrei abläuft. Dabei treten nicht nur eine Vielzahl von Fragen auf. Es müssen außerdem verschiedene Optionen gegeneinander abgewägt und Entscheidungen getroffen werden:

  • Soll er in Eigenregie oder mit einem Umzugsunternehmen erfolgen?
  • Wann zieht man am besten um?
  • Die alte Wohnung muss rechtzeitig gekündigt und ordnungsgemäß übergeben werden.
  • Ist eine Umzugsversicherung sinnvoll? Denn wer haftet, wenn es zu Schäden an Wohnung, Stiegenhaus oder Umzugsgut kommt?
  • Zudem sind die An- und Ummeldungen bei verschiedenen Ämtern, Versorgern und Dienstleistern sehr wichtig, damit es nicht zu Versorgungsunterbrechungen oder gar Bußgeldern kommt.

Hierbei nicht den Überblick zu verlieren, ist gar nicht so einfach. Eine Umzugs-Checkliste erweist sich in aller Regel als hilfreich.

2. Die richtige Vorbereitung: Gut geplant ist halb gewonnen 📝

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Umzug in Eigenregie oder einfach mit einem Umzugsunternehmen umziehen?

Besitzt Du nur wenige Möbel und über ausreichend helfende Hände, genügen bei einem Kleinumzug üblicherweise einige Fahrten mit Privatfahrzeugen. Bei einem umfangreicheren Hausstand ist es sinnvoll eine professionelle Umzugsfirma in Anspruch zu nehmen – eventuell sogar für das Packen für den Umzug. Die Erfahrung und das Knowhow der Mitarbeiter sind oft Goldes wert. Das Personal baut die Möbel in der alten Wohnung ab und in der neuen nach dem Transport wieder auf. Doch dies ist natürlich vor allem eine Frage des zur Verfügung stehenden Budgets – dazu später in Kapitel 4 mehr.

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Transporter mieten

Falls Du den Umzug selbst durchführen möchtest, aber kein geeignetes Fahrzeug besitzt, musst Du rechtzeitig einen Transporter mieten. Diese sind vor allem an den Wochenenden, Feiertagen und am Ende des Monats häufig ausgebucht. Statistisch finden an Samstagen die meisten Umzüge statt. Mit dem Führerschein B können kleine Transporter oder Anhänger mit bis zu 750 Kilogramm gefahren werden. Die erlaubte Gesamtmasse beträgt dabei 3,5 Tonnen. Für sperrige Möbelstücke wie die Waschmaschine ist außerdem eine Sackkarre hilfreich. Auch eine solche kann ausgeliehen werden – z. B. im örtlichen Baumarkt.

Halteverbotszone anmelden

Sowohl vor der bisherigen als auch der neuen Wohnung solltest Du für den Umzug eine Halteverbotszone beantragen, um bequem ein- und ausladen zu können. Hier dürfen dann am Umzugstag (oder den Tagen) keine anderen Fahrzeuge parken. Falls Du schon einmal Dein Umzugsgut aus einem Transporter in der zweiten Reihe ausgeladen hast, weißt Du, wie wertvoll eine solche ist. Die Beantragung erfolgt mindestens zwei Wochen vor dem geplanten Umzug bei der Straßenverkehrsbehörde oder dem Ordnungsamt Deines Wohnorts. Bei einem Umzug mit einer Firma besorgt diese für gewöhnlich auch die Halteverbotsschilder. Die Aufstellung muss (mit Angabe des Umzugsdatums und Uhrzeit) drei Tage vor dem eigentlichen Umzug erfolgen.

Sperrmüll anmelden

Fallen bei Deinem Wohnungsumzug voraussichtlich größere Mengen an Abfall oder sperrige Güter an – weil Du z. B. vorhast Möbelstücke auszusortieren – dann ist es wichtig, frühzeitig einen Sperrmüllcontainer zu beantragen.  Ansonsten musst Du die Entsorgung in die eigenen Hände, und den (oft mühseligen) Weg zu einem Recyclinghof auf Dich, nehmen.

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Fällt bei Deinem Umzug Sperrmüll – oder gar ein altes Möbelstück – an, dann kannst Du diesen nicht einfach im Hausmüll oder der gelben Tonne entsorgen. Für diesen Fall musst Du rechtzeitig die Aufstellung eines Sperrmüllcontainer beantragen.

Umzugskartons und Packmaterial besorgen

Zwei Wochen vor dem Umzug empfiehlt es sich, mit dem Packen zu beginnen: Zumindest mit den im Alltag nicht benötigten Dingen. Zum Verstauen des Umzugsguts benötigst Du genügend Umzugskartons, die beispielsweise in Baumärkten erhältlich sind. Genauso ist es inzwischen möglich, wiederverwendbare Umzugskisten ganz einfach auszuleihen. Ein Umzugsunternehmen hingegen organisiert in der Regel auch das Verpackungsmaterial. Hierfür findet bei der Umzugsplanung eine Besichtigung des Bestands in der Wohnung statt, um den Bedarf abschätzen zu können.

Denn die genaue Anzahl der benötigten Kisten hängt natürlich vom Umfang des Hausrats ab. Pauschale Aussagen sind nicht möglich, folgende Angaben sollten Dir jedoch eine gute Orientierung bieten:

  • WG-Zimmer: 15 Kartons
  • Kleinumzug von ein bis zwei Zimmern und einer Person: 30 Kartons
  • Zwei-Personen-Haushalt: 50 Kartons
  • Als Faustregel können pro erwachsener Person 25 und pro Kind 10 Kartons gerechnet werden.

Die Umzugskartons für jedes Zimmer einzeln packen und beschriften mit Inhalt und Zimmer (Küche, Bad, Wohnzimmer usw.). Achte darauf stabile Ausführungen zu erstehen, welche sich über mehrere Etagen oder längere Strecken tragen lassen. Spezielles Verpackungspapier und Luftpolsterfolie sind vor allem bei zerbrechlichen und wertvollen Gegenständen sehr wichtig. Mit Klebeband werden die gepackten Kartons verstärkt bzw. verschlossen.

3. Was ist vor dem Umzug zu erledigen? 👩‍🔧

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Bei einem geplanten Wohnungswechsel rechtzeitig kündigen

Die Wohnung bzw. der Mietvertrag muss rechtzeitig gekündigt werden. Hierbei gilt es, die vertraglich vereinbarte Kündigungsfrist zu beachten, damit Du am Ende nicht doppelt Miete zahlen musst. Meist beläuft diese sich auf drei Monate. Das Kündigungsschreiben muss schriftlich eingehen und alle wichtigen vertraglichen Informationen beinhalten. Es empfiehlt sich dabei ein Versand per Einschreiben. Die Kündigung muss folgende Angaben enthalten:

  • Betreff (Kündigung)
  • Adressat der Vermieter
  • Ort und Datum
  • Genaue Bezeichnung der Wohnung mit Anschrift, Hausnummer und Etage
  • Kündigungstermin
  • Unterschriften aller Mieter

Zudem ist es sinnvoll, um eine schriftliche Bestätigung des Erhalts der Kündigung zu bitten. Wer die fristgerechte Zustellung nicht nachweisen kann, riskiert eine Verlängerung des Mietvertrags.

Sind beim Wohnungswechsel Schönheitsreparaturen zu erledigen?

Vor dem Auszug solltest Du im alten Mietvertrag prüfen, welche Verpflichtungen gegenüber dem Vermieter bestehen. Sind Schönheitsreparaturen wie ein Streichen der Wände zu erledigen? Oftmals gibt es von Seiten Deines Arbeitsgebers Sonderurlaub für den Umzug, der sich für solche Arbeiten nutzen lässt.

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Verlasse Deine Wohnung in dem, im Mietvertrag vorgeschriebenen, Zustand. Oder besser gesagt in dem, in welchem Du diese auch vorfinden wollen würdest.

Wohnungs- und Schlüsselübergabe

Ist die Wohnung im geforderten Zustand, wird ein Termin für die Wohnungsabnahme vereinbart. Dabei darf die Mietzeit voll ausgeschöpft werden. Bei dieser Gelegenheit fertigst Du mit dem Vermieter gemeinsam ein Übergabeprotokoll an. Dieses wird, falls es keine Unklarheiten gibt, an Ort und Stelle unterzeichnet und schützt Dich im Nachhinein davor, für ungerechtfertigte Schäden haftbar gemacht zu werden. Falls Dein Ex-Vermieter nichts zu bemängeln hat, dann halte dies ausdrücklich im Protokoll fest.

Mietkaution

Als Mieter bist Du berechtigt, die Mietkaution inklusive Zinsen zurückzufordern. Die Rückzahlung kann dabei bis zu sechs Monaten oder, falls eine Betriebskostenabrechnung aussteht, noch länger dauern. Eine unnötige Verzögerung ist jedoch nicht rechtens. Daneben werden zusammen mit dem Vermieter die Zählerstände im Übergabeprotokoll notiert und ihm alle Schlüssel ausgehändigt.

4. Umzugskosten berechnen 💸

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Egal, ob beim Umzug in Eigenregie oder mit einem Umzugsunternehmen, es entstehen immer Kosten. Bezüglich der Einrichtung der Wohnung hängen sie davon ab, welche Neuanschaffungen nötig sind. Die Kosten für einen Transporter belaufen sich je nach Größe auf bis zu 150 Euro pro Tag. Sprit, Versicherung, Kaution und eventuell Maklergebühren oder eine Ablöse kommen auch noch hinzu. Unter einer Vielzahl weiterer Kosten. Der größte Kostenfaktor ist jedoch klarerweise, falls der Umzug nicht selbst durchgeführt sondern ein Umzugsunternehmen beauftragt wird.

Die angenehmste – und gleichzeitig teuerste – Option ist der Komfortumzug, der einen Packservice, Abbau und Transport des gesamten Hausrats, Aufbau der Möbel und die Montage der Elektrogeräte umfasst. Wie hoch die Umzugskosten dabei am Ende sind, hängt von verschiedenen Faktoren ab, beispielsweise:

  • Distanz zum neuen Wohnort,
  • Größe der Wohnung,
  • Etage,
  • Art und Menge des Umzugsgut
  • und ob das Umzugsunternehmen die Kisten stellt?

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Beim günstigeren Standardumzug holt die Umzugsfirma lediglich die bereits verpackten Gegenstände ab, um diese ins neue Heim zu transportieren. Bei einem Kleinumzug innerhalb des Wohnorts, bei dem die Kartons selbst gepackt werden, beginnen die Kosten für das Umzugsunternehmen bei rund 500 Euro. Bei einem Langstreckenumzug in ein anderes Bundesland belaufen sie sich auf circa 1.200 Euro. Ein Full-Service Umzug kostet je nach Wohnungsgröße etwa:

  • 30 m²: 800 bis 1.550 Euro.
  • 65 m²: 1.280 bis 2.200 Euro.
  • 120 m²: 2.250 bis 3.600 Euro.

Ein Umzug in ein anderes Land ist natürlich deutlich teurer. Bei einem Nachbarland von Deutschland muss mit mindestens 2.000 Euro, innerhalb von Europa oder nach Übersee mit 5.000 bis 10.000 Euro gerechnet werden. Egal, wie weit oder fern Deine Unterkunft liegt – es ist auf jeden Fall ratsam, Dir etwa acht Wochen vor dem Umzug Angebote von verschiedenen Umzugsunternehmen einzuholen und mit der gewählten Firma einen Festpreis zu vereinbaren.

5. Der große Tag: Die wichtigsten Tipps für einen stressfreien Umzug 💆‍♂️

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Umzugstag im Detail planen

Eine gründliche Organisation des Umzugs ist wichtig, um unangenehme Zwischenfälle und unliebsame Überraschungen zu vermeiden. Falls Du den Ablauf des Tag X genau planst, wirst Du schneller und effektiver vorankommen.

Transporter am Vortag holen

Den Umzugstransporter optimalerweise bereits am Abend vor dem geplanten Umzug ordern, um ihn erstens nicht am gleichen Tag abholen zu müssen und dadurch wertvolle Zeit (sowie vielfach Nerven) zu verlieren. Sowie zweitens schon einmal mit dem Beladen beginnen zu können. Am Tag davor muss alles, was nicht mehr gebraucht wird, verpackt, zerlegt und Unnötiges entsorgt sein.

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Das Fahrzeug für Deinen Wohnungswechsel solltest Du schon am Abend vor dem eigentlichen Umzug vor der Tür stehen haben. So kannst Du optimalerweise schon am Vorabend die ersten Dinge einladen. Und sparst so am nächsten Tag wertvolle Zeit – sowie vor allem Nerven.

Nahrhaft frühstücken und Verpflegung für den Umzugstag zubereiten

Am Umzugstag selbst zeitig (und trotzdem gut ausgeschlafen) aufstehen und ausgiebig frühstücken, um gut gestärkt für die kommenden Aufgaben zu sein. Zudem benötigen die Umzugshelfer Verpflegung. Ausreichend Getränke sind ebenso wichtig.

Die letzten Handgeriffe

Am Umzugstag die letzten Dinge wie Bettwaren, Hygienesachen und Zahnbürsten einpacken. Um notwendige Hilfsmittel bei der Hand zu haben, empfiehlt sich die Verwendung einer transparenten Kiste für diese, um sie nicht versehentlich ganz hinten auf den Transporter zu laden. Zu guter Letzt ist es wichtig, die Helfer gut einzuweisen, bevor es an die Arbeit geht.

Wann am besten umziehen?

Zwischen Mai und September ist die Umzugssaison in vollem Gange, sodass Du nach Möglichkeit außerhalb dieser Monate umziehen solltest. Der beliebteste Umzugstag ist der Samstag – auch dieser ist demzufolge weniger empfehlenswert. Grundsätzlich ist es bei einem Umzug in Eigenregie wichtig, einen Tag auszuwählen, an dem möglichst viele Helfer verfügbar sind. Falls Du flexibel bist, ziehst Du eher

  • am Jahresanfang,
  • unter der Woche
  • und außerhalb der Ferienzeiten um,

dann sind die Preise für Transporter, Umzugsunternehmen etc. günstiger. Zu beachten ist im Winter jedoch, dass es zeitig dunkel wird und Du ein wintertaugliches Fahrzeug benötigst.

6. Umzugsversicherung: Wer haftet für etwaige Schäden? ⛑

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Umzugsschäden lassen sich nicht immer vermeiden. Ein Helfer kann bei einem Privatumzug beispielsweise einen Karton fallen lassen. Grundsätzlich gilt: Wer schuldhaft den Schaden verursacht, muss dafür gerade stehen. Um private Helfer, die beispielsweise bezahlt werden, bei Schäden am Umzugsgut belangen zu können, muss eine entsprechende Haftung vertraglich festgehalten werden. Die passende Umzugsversicherung schützt vor Folgekosten. Der genaue Versicherungsschutz hängt vom Vertrag ab:

  • Die Hausratversicherung ist normalerweise bis zu acht Wochen nach dem Umzug sowohl für die alte als auch neue Wohnung gültig. Eine Umzugsmeldung bzw. Adressänderung ist jedoch wichtig, um den Versicherungsschutz nicht aufs Spiel zu setzen.
  • Die Haftpflichtversicherung kommt für eventuelle Schäden an Dritten und deren Eigentum auf, die während des Umzugs verursacht werden.
  • Umzugsunternehmen haften für Schäden, welche die Mitarbeiter verursachen. Hierbei ist es jedoch wichtig, beim Packen sorgfältig vorzugehen.
  • Bei besonders wertvollen Besitztümern empfiehlt sich der zusätzliche Abschluss einer Umzugsversicherung, denn die Umzugsfirma haftet im Schadensfall nur begrenzt.

7. Die neue Wohnung: Nach dem Umzug ist vor dem Umzug 🏡

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Genau wie bei der alten Wohnung hat das Übergabeprotokoll auch im neuen Zuhause eine große Bedeutung. Es beinhaltet die Personen, die bei der Übergabe anwesend sind und den Zustand der Wohnung. Letzteres ist bei Mängeln sehr wichtig. Die Protokollierung gibt Dir die Sicherheit, dass Du bei einem späteren Auszug nicht für Schäden verantwortlich gemacht wirst, welche nicht von Dir verursacht wurden. Hierzu gehören beispielsweise Kratzer in den Holzböden oder Bohrlöcher in Fliesen. Genauso werden jene Schäden vermerkt, die es noch zu beseitigen gilt. Das Wohnungsübergabeprotokoll enthält des Weiteren die Zählerstände und wird zum Abschluss von beiden Seiten unterzeichnet.

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8. Zum Abschluss: Ummelden und Adressänderungen nicht vergessen! 📫

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Nach dem Umzug muss bei vielen Stellen (Behörden, Versorger, Dienstleister usw.) die neue Adresse mitgeteilt werden. Damit Du dabei nicht den Überblick verlierst, haben wir diese im Folgenden in einer übersichtlichen Ummelden-Checkliste zusammengestellt:

Hier unsere Ummelden-Checkliste (PDF) herunterladen (natürlich kostenlos und ohne Anmeldung).

Damit sind wir am Ende unseres Ratgebers zum Thema „Sorgenfrei Umziehen: Wie der Wohnungswechsel reibungslos verläuft!“ angelangt. Wir hoffen, dass wir all Deine Fragen beantworten konnten. Falls nicht, dann hinterlasse uns gerne ein Kommentar oder schreibe uns eine Mail.

Übrigens: Mit unserer YouChange-Umzugsapp werden alle Deine Vertragspartner automatisch über Deine Adress- oder Namensänderungen informiert. Dadurch hast Du keinen unnötigen Zeitaufwand mit dem Ummelden, vergisst niemand zu benachrichtigen und ersparst Dir neben Zeit vor allem Ärger. YouChange: Umziehen – einfach digital! Solltest Du noch Fragen zu unserem Service haben, kannst Du hier unsere FAQ nachlesen – oder uns direkt eine Nachricht schreiben.

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